Erst mal alles gut regeln...

Die Satzung des bvpr Trier

Foto: © Martina Fries
Manche finden Satzungen und ähnliche Texte ja eher lästig - aber als Seefahrtzeichen sind sie auch hilfreich! (Foto: © Martina Fries)

 

Grundlage einer guten Verbandsarbeit ist, dass alle ein gemeinsames Ziel haben - und den Willen, an diesem Ziel gemeinsam zu arbeiten. Hilfreich - gerade in größeren sozialen Gebilden - ist darüber hinaus ein Regelwerk, in dem etwa der Verband für alle Mitglieder verbindlich festhält,

  • was ihn ausmacht
  • wer dazugehört (Zitat: "Mitglied ist die Pastoralreferentin / der Pastoralreferent (Pastoralassistentin / Pastoralassistent), die/der nach Antritt des Vorbereitungsdienstes den Beitritt schriftlich erklärt.")
  • und welche gemeinsamen Spielregeln gelten sollen.

Diese Grundlagen hat der bvpr in seiner Satzung, in der Geschäftsordnung und der Wahlordnung festgelegt. Es heißt dort zu den gemeinsamen Zielen des bvpr unter anderem:

  • Förderung
  • Vertretung
  • Mitwirkung
  • Förderung der Kontakte und des Erfahrungsaustausches sowie die Verfolgung berufspolitischer Interessen der Mitglieder
  • Fortschreibung und Veränderung des Berufsbildes unter Berücksichtigung der bisherigen Erfahrungen und neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse
    • Der bvpr analysiert sich verändernde Rahmenbedingungen
    • Er fördert den Austausch über aktuelle Fragen in Kirche und Gesellschaft.
    • Er unterstützt exemplarische Projektarbeit.
    • Der bvpr greift berufspolitische Fragen auf und wirkt auf ihre Klärung hin.
    • Der bvpr betreibt die Weiterentwicklung des Berufsprofils.
    • Der bvpr informiert am Beruf Interessierte

  • Vertretung der Mitgliederinteressen in berufsbezogenen und arbeitsrechtlichen Fragen
  • Förderung der Fort- und Weiterbildung von Pastoralreferentinnen / Pastoralreferenten
  • Formulierung und Vertretung der Mitgliederinteressen

    • Der bvpr hält Kontakt zur Bistumsleitung (Bischof, Generalvikar, Leiter der Hauptabteilung Personal, Referent / Referentin für die Berufsgruppe).
    • Er hält Kontakt zu diözesanen Gremien (Katholikenrat, Diözesanpastoralrat, Priesterrat)
    • Er hält Kontakt zu den Zusammenschlüssen anderer pastoraler bzw. kirchlicher Berufsgruppen.

  • Mitwirkung in Beratungs- und Entscheidungsgremien des Bistums
  • Stellungnahmen zu berufspolitischen und aktuellen Fragen von Kirche und Gesellschaft

Die Texte atmen einerseits den Geist der späten 70er und frühen 80er Jahre, haben sich andererseits bewährt...